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Die Heizperiode naht und die Gaspreise steigen wieder

by trisch

Hallo liebe Leser,

nun ist es ja bald wieder soweit. Draußen wird es kühler und im Haus fängt es an, ungemütlich zu werden.
Also was macht man dann? Genau…die Heizung andrehen.
Mir graut es davor. Wir haben eine ganz alte Ölheizung die Unmengen an Heizöl “frisst”.
Mich ärgert das immer, jeder sagt, Ölheizung sei die günstigste Methode um zu heizen (natürlich ein Holzofen ausgeschlossen).
Von wegen, nicht bei uns im Haus. Die Heizungsanlage ist Baujahr 1976.

Schaut mal, ein Bild sagt mehr als Tausend Worte *gg*

Die Techniker, die hier schon des öfteren angetanzt kamen weil wieder etwas nicht ging, schütteln auch nur den Kopf und sagen, dass sie diese Anlage schon längst ersetzt hätten.
Am liebsten wäre mir ja eine Gasheizung.
Bei unserer alten Ölheizung weiß man nämlich nie, wann sich das Heizöl dem Ende zu neigt.
Es gibt keine Anzeige für den Füllstand und in den Öltank kann man auch nicht rein schauen.
So ist es schon mehrmals passiert, das wir auf einmal kalte Füße bekamen :-/
Mit einer Gasheizung hätten wir immer garantiert Wärme im Haus.
Bei einer Gasheizung kann man genau wie beim Stromanbieter einiges an Geld sparen, wenn man die Tarife vor Vertragsabschluss vergleicht.
Natürlich kann man auch bestehende Verträge in andere Tarife ändern lassen, oder sogar den Anbieter wechseln.
Anbieterwechsel lohnt sich in vielen Fällen.
Denn alle Jahre wieder kommt die Preiserhöhung der Versorgungsanbieter.

Letztes Jahr waren es rund 400 Anbieter die die Preise für die Gasversorgung erhöht haben.
In diesem Jahr erhöhen “nur” ca. 60 Gasversorger ihre Preise.
Dennoch lohnt es sich, Anbieter und ihre Preise zu vergleichen.
Man kann durch einen Gasanbieter-Wechsel sogar mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Es gibt aber so viele Anbieter, da blickt man teilweise auch nicht mehr durch, wer denn nun der Beste ist.
Flexgas ist Testsieger und zu empfehlen.

Vergleicht doch mal euren Gastarif.
Ich könnte wetten, dass viele von euch durch einen Wechsel des Versorgers einiges an Geld sparen könnten.
Wir haben vor zwei Jahren den Stromanbieter gewechselt und sparen so nicht nur Geld am Jahresende, sondern der Monatsbeitrag ist auch niedriger als beim vorigen Anbieter.

Was kann man mit dem gesparten Geld alles anfangen…sparen, sich etwas schönes gönnen, oder vielleicht sogar in den Urlaub fahren.
Jawoll, Urlaub…denn ein Familienhaushalt zum Beispiel in Aachen spart nach den Berechnungen sogar mehr als 660 Euro, wenn ein Wechsel zu einem günstigsten Gasanbieter vorgenommen wird.

Ich kann es euch echt nur empfehlen, egal ob Versicherung, Strom oder Gasanbieter…. vergleicht im Internet die Tarife und spart so bares Geld.

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