Hänschen klein von Andreas Winkelmann

Heute möchte ich euch ein Buch von Andreas Winkelmann empfehlen.
„Hänschen klein“
Hänschen Klein

Kurzbeschreibung:

Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, tot geglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …

„Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut stehn ihm gut, ist ganz wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.
Wünsch dir Glück! sagt ihr Blick, kehr‘ nur bald zurück.“

Wer kennt es nicht, dieses Kinderlied? Es ist das Lied, dass man als erstes lernt, das man auf einem Instrument als erstes üben muss, das man noch heute auswendig kann. Manchmal nervig, aber eben eine Kindheitserinnerung…
Nach Andreas Winkelmanns neuem Thriller ist nun nichts mehr wie es war. Niemals werde ich dieses Lied noch hören können, ohne an dieses Buch denken zu müssen, und bei 5 Kindern hört man dieses Lied SEHR OFT 🙂

Mein Fazit:

Spannend vom Anfang bis zum Ende.Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen 🙂
Man muss es lesen.
Dieses Buch ist spannend und flüssig zu lesen.Man mag es gar nicht aus der Hand lesen weil man wissen möchte was als nächstes passiert.
Ein gelungenes Meisterstück.
Ein spannendes Buch was auf schreckliche Art und Weise zeigt, wie stark und gefährlich eine Mutterliebe zu ihrem Sohn sein kann. Für jeden der auf Thriller steht ist dieses Buch genau richtig.

5 von 5 Buchwürmchen

5 Buchwürmchen

trisch

Blinder Instinkt von Andreas Winkelmann

Blinder Instinkt von Andreas Winkelmann
Blinder Instinkt

Über den Autor

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. „Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus“, beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

 

In Kürze:

Ein entführtes Mädchen, ein trauernder Bruder, ein eiskalter Psychopath …

Ein heißer Sommertag. In einem verwilderten Garten sitzt ein junges Mädchen auf einer Schaukel. Alles um es herum leuchtet in strahlenden Blütenfarben, doch das Mädchen nimmt nichts davon wahr, es ist blind. Dafür spürt es ganz deutlich, dass sich ihm jemand nähert, jemand, von dem etwas zutiefst Böses ausgeht. Es versucht noch wegzulaufen – vergeblich … Jahre später wird Kommissarin Franziska Gottlob zu einem Wohnheim für Kinder gerufen. Wieder ist ein junges Mädchen verschwunden. Das Kind ist blind. Und vom Täter fehlt jede Spur.
Und der Täter hat eine Vorliebe für giftige Tierchen….

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Jedoch löst dieses Buch auch etwas ekel und Sprachlosigkeit aus, wenn man bedenkt, das solche grausigen Dinge wirklich auch geschehen können. Aber das macht das Buch eben aus, man liest nicht einfach „oberflächlich“ sondern leidet irgendwie richtig mit.

Man kann sich super in die Geschichte rein versetzen und mag gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Man hat die Bilder der Geschichte vor Augen, was sicherlich daran liegt, das Andreas Winkelmann so schön bildlich und flüssig schreibt. Beim Lesen hat man das Gefühl, man schaut den Film dazu im Kopf 🙂 Und genau so muss es sein, finde ich.

Es wird nicht langweilig und man fiebert richtig mit beim Lesen.

Andreas Winkelmann ist der neue Star am Autorenhimmel….

Der Autor Andreas Winkelmann super nett und antwortet auch auf persönliche Mails.

Ich bin ein neuer Fan von ihm 🙂

Pressestimmen

„Ein empfehlenswerter Krimi, den so mancher in der Nacht lesen wird — sofern er sich nicht zu sehr gruselt.“ (Nürnberger Zeitung)“Nichts für Krabbeltier-Phobiker und empfindsame Gemüter.“ (Bild)

„Eine fesselnde Geschichte über das Verschwinden kleiner, blinder Mädchen. Nichts für schwache Nerven, für unbändige Neugier aber schon. Denn ab der ersten Seite will man nur noch wissen: Wie geht die Geschichte weiter?“ (Bella)

5 von 5 Buchwürmer

5 Buchwürmchen

 trisch