Rezension zu Starlight Blues von Antje Babendererde – Merlin Verlag

Hallo liebe Leser,

ich durfte über Blog dein Buch das Buch Starlight Blues lesen.
Es ist im Merlin Verlag erschienen und von der Autorin Antje Babendererde geschrieben.
Erschienen ist es 2009
ISBN: 9783875363005

Starlight Blues

Beschreibung

Dem Tod eines Indianer auf der Spur …

Warum musste der junge Indianer Daniel Blueboy den Kältetod sterben? Auch Jahre danach glaubt sein Bruder Robert nicht an einen tragischen Unfall. Nicht ganz uneigennützig erklärt sich der Privatdetektiv Adam Cameron bereit, den Fall noch einmal aufzurollen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf übellaunige Polizisten, kurzsichtige Pathologen und eine eisige Mauer des Schweigens. Und plötzlich befindet er sich selbst in größter Gefahr.

Meine Meinung

Dieser Krimi ist basierend auf einer wahren Begebenheit.
Beim lesen denkt man oft „Ne das kann doch gar nicht sein“….
Antje Babendererde möchte mit diesem Buch die aktuellen Lebensbedingungen der Indianer bekannter machen.

Starlight Blues beginnt schon recht spannend, es liest sich fließend und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein.
Je weiter man liest, je spannender wird es. Es steigert sich in Sachen Spannung von Kapitel zu Kapitel.

Es geht um den indianische Jungen Daniel, der ist auf ungeklärte Weise umgekommen.
Daniel war in einer Besserungsanstalt aus der er ausgebrochen ist und einige Tage später wurde er tot aufgefunden.
Er war im Schnee erfroren, so schaut es anfangs aus. Doch der Bruder Robert glaubt nicht an einen Unfall und beauftragt Detektiv Adam, der Todesursache auf den Grund zu gehen.

Adam hat aber große Flugangst und hasst Schnee und Kälte. Er steht zu seinen „Fehlern“ (das er Flugangst hat, das er schönen Frauen nicht widerstehen kann usw) und das macht seinen Charakter auch so einzigartig.
Er ist adoptiert und hat indianische Wurzeln.
Aus diesem Grund will Adam den Indianern zu Hilfe kommen, denn er weiß, dass die Polizei gerne mal nachlässig arbeitet, wenn es um solche Fälle geht.
Ihm liegt es am Herzen zu helfen, und so macht er sich auf den Weg nach Winnipeg, um den 10 Jahre zurückliegenden Tod von Daniel aufzuklären.

Zudem hieß tote Daniel, Blueboy mit Nachnamen, und der adoptiere Adam hieß vor seiner Adoption auch so.
So erhofft er sich bei den Ermittlungen auch noch etwas über seine Herkunft zu erfahren.

Man kann sich sofort prima in die Charaktere hinein versetzen und fühlt mit ihnen.
Wenn man sich vor Augen hält, dass dieser „Fall“ wirklich in dieser Art passiert ist, bekommt man schon mal Gänsehaut.

Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Fazit
Kaufen-lesen-staunen
Ich werde mir auf jeden Fall den Nachfolgeband kaufen, denn ich denke es wird einen geben, zumindest lässt das Ende der Geschichte diese Vermutung zu.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Buchwürmchen

4 Buchwürmchen

Herzlichen Dank an Blog dein Buch und den Merlinverlag, dass ich dieses tolle Buch lesen durfte.

Rezension zu Feuerblume von Sanna Seven Deers

Hallo liebe Leser,

ich durfte über Blog dein Buch das wundervolle Buch „Feuerblume“ von Sanna Seven Deers lesen.

Das Buch erschien im Merlin Verlag.

Produktinformation:
Taschenbuch: 338 Seiten
Verlag: Merlin-Verlag, Vastorf; Auflage: 1 (2. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3875362918
ISBN-13: 978-3875362916

Kurzbeschreibung:

Eigentlich sollte Alexandra mit ihrem Leben in Deutschland zufrieden sein. Ein guter Job, die Freunde und verständnisvolle Eltern – alles spricht für ein sorgenfreies Dasein.
Dennoch ist Alexandra nicht glücklich. Sie beschließt, eine kurze Auszeit im Westen Kanadas zu nehmen. Die Berührung mit der Natur und der Mystik der indianischen Kultur führen Alexandra endlich zu sich selbst. Sie erkennt den Sinn und die Schönheit ihres Lebens, findet die Liebe und wagt einen Neuanfang …

Über die Autorin:

Sanna Seven Deers (Jg. 1974) ist in Hamburg geboren und aufgewachsen, bevor sie 1997 nach Kanada auswanderte. Heute lebt sie mit ihrem Mann, dem indianischen Bildhauer David Seven Deers, und ihren vier Kindern auf der eigenen Ranch in Britisch Kolumbien, Kanada. Sanna Seven Deers schreibt Romane für Erwachsene und entführt ihre Leser auf eine Reise voller Abenteuer und indianischer Mystik in die unberührte Schönheit der kanadischen Wildnis.

Wenn man die Beschreibung auf dem Buch liest, und die Infos über Sanna Seven Deers, die Autorin, dann meint man beim Lesen, das sie über sich selbst geschrieben hat.
Sanna Seven Deers ist von Hamburg nach Kanada gefahren, genau wie die Hauptperson im Buch, Alexandra.

Wenn man dieses Buch liest, fühlt man die Wärme und die Herzlichkeit der „Darsteller“ des Buches.
Man spürt förmlich die kanadische Wildnis, man kann sich total in die Geschichte hinein versetzen.
Mir ging das Herz auf, als ich das Buch las. Ich glaube ich habe die meiste Zeit des Lesens gelächelt 🙂
Alexandra ist in ihrer Heimat in Deutschland nicht glücklich, obwohl sie alles hat, was sie braucht.
So macht sie sich auf eine Reise nach Kanada, um sich selbst zu finden.
Sie findet dort auf Anhieb neue Freunde und verliebt sich in Sam.
So ist die Welt perfekt, denkt Alex.
Allerdings hat das Leben in der Wildnis auch Schattenseiten. Alexandra muss ihren Mut mehrfach beweisen und kommt dabei an ihre Grenzen. Aber diese Erlebnisse stärken sie.
Außerdem gibt eine Konkurrentin, Estelle.
Sie will Sam um jeden Preis für sich haben.
Und es gibt den Bösewicht Grant, er gönnt Sam das „neue Mädchen“ (Alexandra) nicht.
Deswegen kommt es zu dem ein oder anderen Kampf zwischen Sam und Grant, denn Grant versucht Alexandra sogar zu töten.

Sam liebt Alex über alles und würde alles für sie tun.
Die Art, wie diese Liebesgeschichte geschrieben ist, berührt das Herz.
Sams indianische Großmutter mag Alex auf Anhieb und weiht Alex in die indianischen Mythen und Bräuche ein.
Die Großmutter ist eine sehr herzliche, weise Person.
Alle Charaktere im Buch finde ich absolut toll beschrieben.
Man kann sich die Gegend, die Wildnis bildlich super vorstellen, ebenso wie die Personen im Buch.

Normalerweise lese ich ja kaum Romane, aber dieser ist wirklich WUNDERSCHÖN.
Er ist nicht schnulzig oder so.
Er ist spannend und beruhigend zugleich. Das muss man einfach lesen.
Dieses Buch zeigt einem, was wirklich zählt im Leben.

Ich habe das Buch an zweit Abenden gelesen und würde am liebsten noch weiter lesen.
Ich habe mich richtig „Mittendrin im Buch“ gefühlt, einfach herrlich.
DANKE Sanna Seven Deers für dieses tolle Buch.

Zitat Sanna Seven Deers :“Feuerblume“ ist mein erster Roman. In ihm habe ich viele der Mythen und Geschichten festgehalten, die mir Davids alte Großtante Rosaleen George erzählt hat. Rosaleen ist bei ihrer Großmutter aufgewachsen, die sich noch an Zeiten erinnerte, in denen es keine „Weißen“ an der kanadischen Westküste gegeben hat. Rosaleen war eine der letzten Ältesten, die die indianische Sprache „Halkomelem“ fließend gesprochen hat.“

Dieses tolle Buch bekommt natürlich volle Punktzahl, 5 von 5 Buchwürmern.

5 Buchwürmchen

Rezension zu „Tod im Eichsfeld“ von Astrid Seehaus

Hallo liebe Leser,

ich durfte wieder ein Buch über Blog dein Buch rezensieren.
Ganz herzlichen Dank dafür, auch an den Sutton Verlag ein ganz liebes Dankeschön für das Rezensionsexemplar.

Tod im Eichsfeld

Es handelt sich um das Buch „Tod im Eichsfeld“ von Astrid Seehaus.

Die Autorin Astrid Seehaus schreibt seit über zehn Jahren Kinder- und Jugendbücher, die sie seit 2003 in ihrem Verlag Undine veröffentlicht.
„Tod im Eichsfeld“ ist der erste Kriminalroman.

Das Buch setze sich gegen 39 weiter durch und erhielt den Thüringer Krimipreis 2012.
204 Seiten, Broschur, ISBN: 978-3-86680-992-5, Erstveröffentlichung 01.03.2012

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es passt zum „Drehort“.

Beschreibung des Buches:
Nachdem die Frau von Kommissar Frank Rothe gestorben ist, lässt er sich von Erfurt nach Heiligenstadt versetzen um mit seiner 16 jährigen Tochter einen Neuanfang zu machen.

Doch kurz nach seiner Ankunft gibt es schon einen Mordfall um den Frank Rothe sich kümmern muss.
Er hätte sich nie träumen lassen, welche Abgründe sich hinter der friedlichen Fassade des Dörfchens auftun.

Fast jeder der das Opfer kannte, hatte ein Motiv.
Da ist zum Beispiel der Nachbar, dem Georg Stahlmann das Wasser für seine Teiche abgestellt hat oder seine Tochter Viola, die von ihm mißbraucht wurde.

Die Idylle des Dorfes täuscht – Hinter den Fassaden des Dorfes hütet jeder sein Geheimnis und Kommissar Frank Rothe muss tief in der Vergangenheit „graben“.

Mein Fazit:

In diesem Krimi geht es mehr um die Ermittlung des Mörders als um die Tat selbst.
Hartgesottenen Krimi/Thriller Lesern wird hier kein „Blutbad“ geboten.
Es ist ein spannendes ermitteln nach dem Täter.

Ich hatte Anfangs meine Schwierigkeiten mich zurecht zu finden im Buch.
Es werden Anfangs ziemlich viele Personen genannt, ich wusste dann gar nicht mehr, wer nun eigentlich wer ist.
Aber im Laufe des Buches wurden die einzelnen Charaktere dann noch intensiver beschrieben.
Ab Seite 60 etwa wurde es dann spannend.
Man kann das Buch recht schnell lesen, da es gut und einfach geschrieben ist.

Da es so viele mögliche Täter gibt, denkt man bei jedem „Ja DER ist es“, aber schon kommt wieder ein neuer Verdächtiger dazu.
Ich finde das hat Astrid Seehaus gut hinbekommen.

Dieses Buch ist ein leichter Krimi den man schnell mal Zwischendurch lesen kann.

Mir hat das Buch trotz der Anfänglichen Schwierigkeiten die ich mit dem Buch hatte, gut gefallen.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

4 Buchwürmchen

 

trisch

Rezension zu Ruf der verlorenen Seelen von Kimberly Deterling

Hallo ihr Lieben,

ich durfte über Blog dein Buch wieder ein tolles Buch lesen. Ganz herzlichen Dank dafür.
Es ist vom Coppenrath Verlag und heist „Ruf der verlorenen Seelen“.
Geschrieben wurde es von Kimberly Deterling.

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Das Cover gefällt mir schon sehr gut.

Ruf der verlorenen Seelen

Ich finde es passt ganz toll zur Story.
Eigentlich ist dieses Buch der zweite Teil von „Bodyfinder“.
Trotz dem ich den „ersten Teil“ nicht gelesen habe, konnte ich mich sofort in die Geschichte hinein versetzen.
Man ist sofort in den Bann des Buches gezogen und mag das Buch gar nicht weg legen.

Die Hauptperson des Buches ist Violet (allein der Name macht sie schon sympathisch 🙂 )

Violet hat eine ganz besondere Gabe. Sie spürt bei Toten eine „Aura“, und diese Aura findet sich bei dem Mörder der Leiche ebenfalls.
Jeder Tote sendet etwas anderes aus. Bei einem riecht sie einen holzigen Geruch, beim anderen hört sie Harfenklänge usw.
So kann Violett nicht nur Tote aufspüren, sie kann auch deren Mörder erkennen(der hat nämlich die gleiche Aura wie der Tote).
Jedoch behält sie ihre Gabe (bis auf wenige Ausnahmen) geheim.

Violet entdeckt durch ihre Gabe die Leiche eines ermordeten Jungen in einem Container am Hafen.
Violet ruft anonym die Polizei, umso mehr wundert sie sich, dass das FBI Kontakt zu ihr aufnimmt.
Sie bietet ihre Unterstützung bei den Ermittlungen an (wenn auch ungerne).
Sie weiß, dass sie mit äußerster Vorsicht vorgehen muss, um ihre Gabe, die Aura der Toten wahrzunehmen, geheim zu halten. Doch schon bald geht es um sehr viel mehr: Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr … und ihr Leben.

Die Kapitel sind sehr schön aufgeteilt.
Sie sind nicht zu lang und enden immer wieder so, das man gar nicht aufhören kann, das nächste Kapitel zu lesen.
Es liest sich sehr flüssig und ist auch sehr spannend wie ich finde.
Am Anfang des Buches ist es eher ein Thriller…zum Ende hin wird es eher zum „Psychothriller“….. was ich sehr mag.
Das Buch ist ab 14 Jahren und hat 352 Seiten, welche aber sehr schnell gelesen sind 🙂
Man wird aber beim Lesen nicht nur mit hoher Spannung belohnt, es ist auch sehr viel Gefühl in der Story.
Die Story erinnert mich an die Serie „Ghost Whisperer“.

Spannende Geschichte, interessante Hauptfiguren, erstaunliche Gabe von Violett..alles in allem ein ganz tolles Buch. Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung von mir.
Es ist als Jugendbuch deklariert, ich finde es aber deswegen nicht weniger spannend.

Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Buchwürmchen

4 Buchwürmchen

Ganz herzlichen Dank auch an den Coppenrath-Verlag für das Rezensionsexemplar und die Liebe Karte anbei.

trisch