Rezension zu Moderholz ~ von Berndt Schulz

Hallo liebe Leser,

ich durfte über Blog dein Buch den Krimi Moderholz von Berndt Schulz lesen.

Es ist im Suttonverlag erschienen.

Moderholz ist ein Garten Krimi aus Frankfurt am Main.

Moderholz

ISBN: 978-3-86680-954-3

 

Beschreibung:

„Der Mörder ist immer der Gärtner?“ Zumindest liegt der Schluss nahe, als im Frankfurter Bethmannpark eine Leiche in einem Teich treibt. Denn die Gärtner sind allesamt entlassene Strafgefangene… Aber welche Rolle spielt die geheimnisvolle Schönheit aus besten Kreisen?

Max Horner, Kriminalhauptkommissar a.D., Witwer und leidenschaftlicher Kleingärtner, verbringt einen großen Teil seiner Zeit im Bethmannpark. Er liebt die Schönheit des Parks, die besondere Atmosphäre und die Pflanzenvielfalt. Ein Mord in seinem Arkadien, das ohnehin durch den gefräßigen Eichenprozessionsspinner bedroht ist! Das lässt ihm keine Ruhe – und außerdem zeigt er seinen nassforschen jungen Exkollegen nur zu gerne, was ein alter Stöberhund wie er noch draufhat.

Mein Fazit:

Ich hatte Schwierigkeiten mich in das Buch einzulesen.
Das Buch ist der erste Teil einer neuen Krimireihe.
Die erste Hälfte des Buches erscheint mir eher ein Buch für Gärtner zu sein.
Man liest von allen möglichen Pflanzen im Frankfurter Bethmannpark, von Eichenprozessionsspinnern und allem, was im Park so vor sich geht.

Ich musste viele Sätze mehrmals lesen, um sie zu verstehen, bzw den Zusammenhang zu verstehen.

Ich habe auf den eigentlichen Krimi im Buch gewartet, welcher für mich persönlich aber gar nicht zum Vorschein kam.
Der Bethmannpark wird von Ex Straftätern gepflegt, es gibt irgendwann auch eine Leiche im Teich des Parkes.
Aber das war es auch schon.
Die Spannung fehlte für mich absolut.
Natürlich habe ich auch überlegt, wer denn der Täter sein könnte, aber es war jetzt nicht so, dass ich unbedingt weiter lesen musste.

Der Kriminalhauptkommisar a.D. kommt mir bildlich wie Columbo vor.
Gemächlich, ruhig, langweilig.
Die Ermittlungen um dem Mord, gehen nach ca. der Hälfte des Buches los.
Das Buch hat nur 192 Seiten, somit bleibt da nicht viel Platz, für eine spannende, fesselnde Geschichte.

Man kann das Buch zwar recht schnell durchlesen, aber gefesselt hat es mich leider nicht.
Wer den Bethmannpark kennt, wird bestimmt Freude an dem Buch haben.
Moderholz handelt fast ausschließlich im Bethmannpark, mit all seiner Flora und Fauna 🙂
Ich finde auch, das die Personen viel zu wenig Beschrieben werden.
So fällt es noch schwerer, Tatverdächtige zu finden.

Dieses ist das erste Buch von Blog dein Buch, was mich leider nicht überzeugen konnte.

Ich gebe dem Buch leider nur 1 von 5 Buchwürmchen.

buecherwurm

trisch

Rezension zu „Tod im Eichsfeld“ von Astrid Seehaus

Hallo liebe Leser,

ich durfte wieder ein Buch über Blog dein Buch rezensieren.
Ganz herzlichen Dank dafür, auch an den Sutton Verlag ein ganz liebes Dankeschön für das Rezensionsexemplar.

Tod im Eichsfeld

Es handelt sich um das Buch „Tod im Eichsfeld“ von Astrid Seehaus.

Die Autorin Astrid Seehaus schreibt seit über zehn Jahren Kinder- und Jugendbücher, die sie seit 2003 in ihrem Verlag Undine veröffentlicht.
„Tod im Eichsfeld“ ist der erste Kriminalroman.

Das Buch setze sich gegen 39 weiter durch und erhielt den Thüringer Krimipreis 2012.
204 Seiten, Broschur, ISBN: 978-3-86680-992-5, Erstveröffentlichung 01.03.2012

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es passt zum „Drehort“.

Beschreibung des Buches:
Nachdem die Frau von Kommissar Frank Rothe gestorben ist, lässt er sich von Erfurt nach Heiligenstadt versetzen um mit seiner 16 jährigen Tochter einen Neuanfang zu machen.

Doch kurz nach seiner Ankunft gibt es schon einen Mordfall um den Frank Rothe sich kümmern muss.
Er hätte sich nie träumen lassen, welche Abgründe sich hinter der friedlichen Fassade des Dörfchens auftun.

Fast jeder der das Opfer kannte, hatte ein Motiv.
Da ist zum Beispiel der Nachbar, dem Georg Stahlmann das Wasser für seine Teiche abgestellt hat oder seine Tochter Viola, die von ihm mißbraucht wurde.

Die Idylle des Dorfes täuscht – Hinter den Fassaden des Dorfes hütet jeder sein Geheimnis und Kommissar Frank Rothe muss tief in der Vergangenheit „graben“.

Mein Fazit:

In diesem Krimi geht es mehr um die Ermittlung des Mörders als um die Tat selbst.
Hartgesottenen Krimi/Thriller Lesern wird hier kein „Blutbad“ geboten.
Es ist ein spannendes ermitteln nach dem Täter.

Ich hatte Anfangs meine Schwierigkeiten mich zurecht zu finden im Buch.
Es werden Anfangs ziemlich viele Personen genannt, ich wusste dann gar nicht mehr, wer nun eigentlich wer ist.
Aber im Laufe des Buches wurden die einzelnen Charaktere dann noch intensiver beschrieben.
Ab Seite 60 etwa wurde es dann spannend.
Man kann das Buch recht schnell lesen, da es gut und einfach geschrieben ist.

Da es so viele mögliche Täter gibt, denkt man bei jedem „Ja DER ist es“, aber schon kommt wieder ein neuer Verdächtiger dazu.
Ich finde das hat Astrid Seehaus gut hinbekommen.

Dieses Buch ist ein leichter Krimi den man schnell mal Zwischendurch lesen kann.

Mir hat das Buch trotz der Anfänglichen Schwierigkeiten die ich mit dem Buch hatte, gut gefallen.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

4 Buchwürmchen

 

trisch