Rezension zu Fatale Bilanz von Stefanie Ross-Suttonverlag

Hallo liebe Leser,

Fatale Bilanz von Stefanie Ross ist im Juli 2012 beim Suttonverlag erschienen.
ISBN: 978-3-95400-030-2

Fatale Bilanz

Beschreibung

Schüsse peitschen über den Hamburger Rödingsmarkt. Ein Scharfschütze nimmt den Bankmanager Joachim Kranz und die herbeieilende Polizei aufs Korn. Doch er verschwindet spurlos, ohne jemanden zu verletzen.

Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt?

Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr – bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten …

Meine Meinung

Ein Krimi den man gut lesen kann und mit einem Schuss Humor ist er nicht nur Spannend, sondern auch Unterhaltsam 🙂
Von Anfang an wird man an die Geschichte gefesselt. Zwischendrin gibt es ein paar „softere“ Passagen, die einen mal durchatmen lassen.
Die Ermittlungen um den Fall sind in perfekter Balance zu den Beschreibungen der Personen bzw. Charaktere.
Besonders gut gefällt mir das Ermittlerduo Sven und Dirk. Sven ist eher aufbrausend, und Dirk, der ruhige Familienvater.
Ich finde beide passen perfekt zusammen 🙂
Jedoch sind es für meinen Geschmack ein paar Personen zu viel im Buch. Mir ist es Anfangs schwer gefallen, die einzelnen Charaktere zuzuordnen.
Aber im Laufe der Geschichte habe ich dann wieder durchgeblickt 🙂
Die Gegend, Hamburg, wird sehr schön beschrieben.
Ach ja, es ist ein Hamburg Krimi 😉

Man stellt sich beim Lesen selbst immer wieder Fragen, wie was denn nun gewesen sein könnte usw.
Das macht einen guten Krimi aus.

Fazit

Fatale Bilanz von Stefanie Ross kann sich absolut sehen lassen.
Leicht zu lesen, spannend und Unterhaltsam zugleich.

Von mir gibt es 4 von 5 Buchwürmchen

4 Buchwürmchen

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Suttonverlag für das Rezensionsexemplar.

Rezension~Mordsgeschäfte von Martin Sudermann~Suttonverlag

Hallo liebe Leser,

heute möchte ich das Buch „Mordsgeschäfte“ rezensieren.

Mordsgeschäfte

Mordsgeschäfte erschien im Suttonverlag und ist vom Autor Martin Sudermann
Es hat 240 Seiten und kostet 12,00 €
ISBN ISBN: 978-3-95400-028-9
Erschienen im Juli 2012

Beschreibung

In den rauchenden Ruinen des ausgebrannten Verwaltungsgebäudes einer Fabrik im sauerländischen Örtchen Grüneck entdeckt die Feuerwehr eine Leiche. Ein Unfall, ein Einbrecher? Aber wieso dann der Schädelbruch? Spätestens, als sich der Tote als ein aktenkundiger Linksradikaler entpuppt, der sogar weitläufig mit dem Besitzer der Metallfabrik verwandt war, ist es mit der Ruhe in Grüneck vorbei.

Unabhängig voneinander beginnen Kommissarin Ulrike Schrader von der Hagener Kripo und der aus der Grünecker Idylle nach Köln geflüchtete Journalist Thomas Krüdewagen, in ihrer Sauerländer Heimat in der Vergangenheit zu wühlen.

Meine Meinung zum Buch

Das Cover erinnert mich irgendwie an „Tatort“ 🙂

Das Buch fängt sehr spannend an. Man wird Zeuge eines Mordes.
Ein älterer (Linksradikaler) Mann wird brutal erschlagen. Das Gebäude in dem er sich befand, brennt auch noch nieder.
Ein Rätsel für die Polizei, also sie die völlig verkohlte Leiche findet.
Neben der Polizei, nimmt auch noch ein Journalist die Ermittlung nach dem Mörder auf.
Mit den Ermittlungen gerät er in die 40 er Jahre zurück und erfährt, dass seine Vorfahren in irgend einer Weise auch damit zu tun haben.
Es kommen ziemlich viele Personen dazu, so dass ich gar nicht mehr durchgeblickt habe, wer nun wer ist.

Es geht nach den ersten spannenden Seiten dann mehr um die Vergangenheit und die Beschäftigung von Zwangsarbeitern während des zweiten Weltkrieges, als um den Mord selbst.
Wen das Thema interessiert, der wird sicher Freude am Lesen dieses Buches haben.
Ich fand es dann sehr anstrengend zu lesen, da der Mord und der Brand sehr in den Hintergrund gerückt ist.

Erst ziemlich am Ende des Buches werden die Recherchen in der Vergangenheit mit dem Mord dann wieder zusammen geführt.

Mir persönlich ist es zu viel Vergangenheit und zu wenig Spannung um den Mordfall selbst.

Der Autor hat was die Zweit des zweiten Weltkrieges angeht, sehr gut recherchiert, jedoch nimmt dies alles überhand finde ich.

Ich gebe dem Buch 2 von 5 Buchwürmern

2 Buchwürmchen